Musterstudienplan soziologie jena

Wenn Sie Staatsangehöriger eines der folgenden Länder sind oder kürzlich einen Abschluss abgeschlossen haben, der einem britischen Bachelor-Abschluss oder höher in einem dieser Länder entspricht, werden Sie normalerweise unsere englischen Anforderungen erfüllen. Beachten Sie, dass Qualifikationen, die durch Fernunterricht erworben oder durch ein Studium außerhalb dieser Länder erworben wurden, nicht für englischsprachige Zwecke akzeptiert werden können. Wenn der direkte Zugang ungeeignet ist, berücksichtigen wir Sie automatisch für eines unserer Gründungsjahre. Oder Sie möchten sich für eines unserer Internationalen Stiftungsjahre im internationalen Studienzentrum auf dem Campus bewerben. Visit isc.sussex.ac.uk/our-courses/international-foundation-year oder www.sussex.ac.uk/study/undergraduate/courses/foundation-years Soziologie und Sozialforschung an der Universität zu Köln ist ein theoretischorientiertes, empiracally orientiertes Studienfeld. Das Programm konzentriert sich daher nicht nur auf soziologische Theorien, sondern auch auf Methoden und Statistiken, die in den Sozialwissenschaften verwendet werden. Lesen Sie mehr Bewerben Sie sich für ein Studium im Ausland – Sie entwickeln eine internationale Perspektive und gewinnen einen Vorteil, wenn es um Ihre Karriere geht. Finden Sie heraus, wohin Ihr Kurs sie führen könnte Der In- und Hereingabe von Boykott, der in der Presse weithin berichtet wurde, hat inzwischen die GSA und eine Mehrheit der Soziologie-Abteilungen in Deutschland begleitet. Es wird auch von anderen Disziplinen unterstützt. Historiker, englische Literaturwissenschaftler, Chemiker, Pädagogen und Politikwissenschaftler haben sich entschieden, vorerst nicht am CHE-Ranking teilzunehmen. „Das neue CHE-Ranking 2011/12, veröffentlicht in Die Zeit, hat das Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität auf eine Spitzenposition gebracht. Wir freuen uns über diesen Ausdruck der Wertschätzung unserer Arbeit. Wir sind jedoch zutiefst skeptisch, was das Instrument des Hochschulrankings als solches angeht.

Wir halten den Informationswert des CHE-Rankings für gering, wenn auch nur aus einem Grund, dass eine erhebliche Anzahl von Instituten auf der Grundlage unvollständiger Daten eingestuft wurde. In erster Linie dient das Ranking von Universitäten als Instrument zur Etablierung von Wettbewerbskulturen in der Wissenschaft. Sie produziert systematisch Gewinner und Verlierer, trägt aber nicht zur Verbesserung der Qualität der wissenschaftlichen Arbeit bei. Das Institut für Soziologie plant daher, nicht an der nächsten Runde dieses Wettbewerbs teilzunehmen. Wie bereits erwähnt, werden wir uns mit dem Verwaltungsrat und dem Rat der GSA beraten, um ein gemeinsames Vorgehen der Disziplin zu koordinieren. Bei dieser Gelegenheit muss ein Austausch über geeignete Instrumente zur Sicherung der wissenschaftlichen Qualität und Möglichkeiten zur Information der Studierenden über die verschiedenen Soziologieprogramme an deutschen Universitäten erfolgen.” Die GSA hat kürzlich Abteilungen, Dozenten und Studierende aufgefordert, nicht am CHE-Ranking teilzunehmen.